Maxit eco 72

Wärmedämmung trifft Zeitgeist: Ressourcenschonend, frei formbar und einfach aus dem Silo zu verarbeiten präsentiert sich die mineralische Spritzdämmung „Ecosphere“ aus dem Hause Maxit (Azendorf).

Idee/Konzept

Wärmedämmung trifft Zeitgeist: Ressourcenschonend, frei formbar und einfach aus dem Silo zu verarbeiten präsentiert sich die mineralische Spritzdämmung „Ecosphere“ aus dem Hause Maxit (Azendorf). Dank der Verbindung mikroskopisch kleiner Vakuum-Hohlglaskugeln und neuester Mörteltechnologie lässt sich das Produkt mittels herkömmlicher Putzmaschinen an die Wand bringen. Im Gegensatz zu Plattenlösungen können so nicht nur Verarbeitungsfehler vermieden, sondern auch jede architektonische Spielart problemlos umgesetzt werden.

Alleinstellungsmerkmal

Ressourcen im Blick: Die neuartige Wärmedämm-Technologie aus der fränkischen Innovationsschmiede verbindet Mikrohohlglaskugeln als Leichtzuschlagstoff mit modernem Hochleistungsmörtel. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entstand so ein Produkt, das nicht nur mit einem Lambda-Wert (λ) von weniger als 0,040 W/(mK) in der Trockenmasse überzeugt, sondern vor allem eins im Blick hat – Ressourcenschonung. Und das gleich auf mehreren Ebenen: Die sogenannten „Glass Bubbles“ werden aus verschiedenen Arten von Sand gewonnen und sind somit nicht von der globalen Verknappung der Bausand-Bestände betroffen. Ein Ressourcenfortbestand ist also gesichert. Auch die Ergiebigkeit von „Ecosphere“ spricht für sich: Mit nur einer Tonne Trockenmasse lassen sich rund 8.000 Liter rein mineralische Spritzdämmung generieren. „Unsere Inspiration war die Natur. Alles ist hier exakt so ausgeführt, dass es bei möglichst geringem Ressourcenaufwand seinen Zweck bestmöglich erfüllt“, erklärt Friedbert Scharfe, Entwicklungschef bei Maxit.

Galerie

Das Produkt in drei Worten

wärmedämmend - wärmespeichernd - ökologisch (...und sehr leicht)